{"id":769,"date":"2017-07-25T22:32:07","date_gmt":"2017-07-25T20:32:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ronermusic.de\/wordpress7\/?p=769"},"modified":"2017-07-26T20:26:40","modified_gmt":"2017-07-26T18:26:40","slug":"dorfplatz-als-treffpunkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ronermusic.de\/wordpress7\/dorfplatz-als-treffpunkt\/","title":{"rendered":"Dorfplatz als Treffpunkt"},"content":{"rendered":"<h1>Dorfplatz als Treffpunkt von Jung und Alt<\/h1>\n<h2>Dorfrundgang in Erlach im Rahmen des Gemeindeentwicklungsplans<\/h2>\n<p><strong>Erlach. Unter gro\u00dfer Beteiligung der Bev\u00f6lkerung fand im Juli 2017 ein Dorfrundgang zum Gemeindeentwicklungskonzept in Erlach statt. Ortssprecher Tilo Hemmert f\u00fchrte B\u00fcrgermeister Peter Juks und Planer Holger Kess durch den Ort. Gemeinsam mit den \u00f6rtlichen Multiplikatoren Roland Schramm und Stefan Michel hatte er sich Gedanken \u00fcber die zuk\u00fcnftige Entwicklung gemacht. \u201eWir stellen Ideen und Visionen v<\/strong><strong>or, um unseren Dorfkern f\u00fcr Jung und Alt noch attraktiver zu gestalten,\u201c so Hemmert. Wichtig ist ihm, dass diese ersten \u00dcberlegungen im weiteren Planungsprozess mit den Erlacher B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern vor Ort weiter diskutiert und abgewogen werden.<\/strong><\/p>\n<h1><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-774 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.ronermusic.de\/wordpress7\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/20170717_192826-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"606\" height=\"341\" srcset=\"https:\/\/www.ronermusic.de\/wordpress7\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/20170717_192826-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.ronermusic.de\/wordpress7\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/20170717_192826-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.ronermusic.de\/wordpress7\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/20170717_192826-768x432.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 606px) 100vw, 606px\" \/><\/h1>\n<p>Ausgangspunkt des Dorfrundgangs bildete das Wasserschloss und die Kirche. Zwischen beiden historischen Geb\u00e4uden k\u00f6nnte ein zentraler Dorfplatz f\u00fcr Jung und Alt entstehen. Ausgangspunkt der Gestaltung k\u00f6nnte eine m\u00e4chtige Linde sein, an die derzeit das Bush\u00e4uschen gebaut ist. \u201eSeit dem Mittelalter fand die Linde eine weit verbreitete Funktion als Gerichts- und Tanzbaum in den D\u00f6rfern Europas,\u201c erl\u00e4uterte Hemmert. Ein gestalteter Platz k\u00f6nnte nicht nur bei den beliebten Festen im Schlossgarten genutzt werden, sondern w\u00e4re t\u00e4glich ein Aufenthaltsort f\u00fcr Kinder, die auf den Schulbus warten. Ansprechend gestaltet w\u00fcrde er sicher auch von Jung und Alt w\u00e4hrend des Tages genutzt werden. Die Gestaltung des Schlossgrabens sollte aus Sicht der \u00f6rtlichen Multiplikatoren das gesamte Umfeld des Schlosses mit einbeziehen. So k\u00f6nnte \u00fcber eine Wasserfl\u00e4che nachgedacht werden, um den historischen Charakter des Wasserschlosses wiederzubeleben. Ebenso sei der Wiederaufbau eines fehlenden Teils der Schlossmauer denkbar, verbunden mit der Gestaltung der angrenzenden Stra\u00dfe. \u201eDies geht jedoch nur mit Unterst\u00fctzung der Anlieger, die einen Teil der Kosten tragen m\u00fcssten,\u201c betont Ortssprecher Tilo Hemmert.<br \/>\nAn der Simultankirche erl\u00e4uterte Petra Lehrieder als Vertrauensfrau der evangelischen Gemeinde die notwendigen Sanierungsma\u00dfnahmen. Dabei verwies sie auf mehrere Gutachten, die die Fassade und das Dach des Geb\u00e4udes in keinem guten Zustand sehen und zur baldigen Sanierung mahnen. Eine tropfende Dachrinne unterstrich das Anliegen der Sanierung, die die Erlacher Bev\u00f6lkerung seit Jahren fordert. Bei der Gestaltung der Au\u00dfenanlagen w\u00e4re ein barrierefreier Zugang zur Kirche w\u00fcnschenswert.<br \/>\nIn der Schwarzenbergstra\u00dfe erinnerte Ortssprecher Tilo Hemmert an den Wunsch der B\u00fcrger nach einer Geschwindigkeitsbegrenzung, da entlang der Stra\u00dfe keine Gehwege existieren, was insbesondere f\u00fcr den Schulweg von Kindern eine Gef\u00e4hrdung darstelle. Ebenfalls an dieser Stelle wies er die Planer auf die Idee der Ausweisung eines Sanierungsgebiets hin, die bereits in der Innenentwicklungsstudie der Allianz S\u00fcdliches Maindreieck entwickelt wurde. Dadurch w\u00e4re es Eigent\u00fcmern m\u00f6glich, zus\u00e4tzliche Steuervorteile bei der Sanierung von alten Objekten nutzen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nAm Friedhof wurde der Wunsch nach Parkpl\u00e4tzen ge\u00e4u\u00dfert, da h\u00e4ufig Autos in der Kurve auf der Stra\u00dfe parken. Kurz diskutiert wurde auch der Vorschlag zum Bau einer Leichenhalle, der aber bereits vor Jahren aus verschiedenen Gr\u00fcnden nicht weiterverfolgt wurde, wie B\u00fcrgermeister Peter Juks erl\u00e4uterte. Manuela Meyer forderte eine bessere Beschilderung der Radwege, da im Sommer Radler regelm\u00e4\u00dfig nach dem Weg fragten. Ortssprecher Tilo Hemmert wies darauf hin, dass im Fr\u00fchjahr einige Schilder f\u00fcr Radfahrer in Erlach neu aufgestellt wurden. Dar\u00fcber hinaus w\u00fcnschte er sich aber die Ausschilderung eines Radwegs nach Kleinochsenfurt \u00fcber das Ochsental. Dieser Radweg sei vor einigen Jahren aus dem Radwegenetz des Landkreises genommen worden. Abschlie\u00dfend sagte Hemmert: \u201eWenn wir die St\u00e4rkung des Tourismus ernst nehmen, dann m\u00fcssen wir auch den Radweg von Sulzfeld nach Frickenhausen auch \u00fcber die Schwarzenbergstra\u00dfe an Schloss und Kirche vorbeif\u00fchren und d\u00fcrfen ihn nicht wie bisher auf dem Wiesenweg am Ort vorbeif\u00fchren.\u201c<\/p>\n<h1><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-773 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.ronermusic.de\/wordpress7\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/20170717_195947-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"532\" height=\"299\" srcset=\"https:\/\/www.ronermusic.de\/wordpress7\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/20170717_195947-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.ronermusic.de\/wordpress7\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/20170717_195947-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.ronermusic.de\/wordpress7\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/20170717_195947-768x432.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 532px) 100vw, 532px\" \/><\/h1>\n<p>Da der Wiesenweg am Bach entlang f\u00fcr viele Erlacher ein beliebter Spazierweg ist, w\u00fcnschen sich die Multiplikatoren die Verl\u00e4ngerung des Gehwegs an der Schwarzenbergstra\u00dfe. Roland Schramm erl\u00e4uterte die Idee der Renaturierung des Baches. Auf der stra\u00dfenabgewandten Seite des Baches k\u00f6nnte mit Kopfweiden eine Allee entstehen. Zwischen dem ortsbildpr\u00e4genden Scheuneng\u00fcrtel mit den sch\u00f6n gepflegten G\u00e4rten und dem Wiesenbach k\u00f6nnte ein Gr\u00fcng\u00fcrtel entstehen, der f\u00fcr die Erlacher Bev\u00f6lkerung eine Naherholungsfl\u00e4che darstellt.<br \/>\nBeim Gang durch die Sommerh\u00e4userstra\u00dfe wurde der viel zu schmale Gehweg angesprochen, der bei einer m\u00f6glichen Neugestaltung der Stra\u00dfe verbreitert werden sollte. Den Abschluss fand der Dorfrundgang am L\u00f6schwasserbeh\u00e4lter, der ebenfalls durch eine ansprechende Gestaltung des Platzes eine Aufwertung erfahren k\u00f6nnte.<br \/>\nB\u00fcrgermeister Peter Juks und Holger Kess vom Planungsb\u00fcro bedankten sich f\u00fcr die gute Vorbereitung des Rundgangs bei den \u00f6rtlichen Multiplikatoren Tilo Hemmert, Roland Schramm und Stefan Michel, sowie die gro\u00dfe Beteiligung der Bev\u00f6lkerung. In Planungswerkst\u00e4tten, bei denen mehrere Orte zusammengefasst werden, sollen die vom Planungsb\u00fcro aufgenommenen und ausgearbeiteten Ideen weiter diskutiert, priorisiert und abgewogen werden.<\/p>\n<p><em>Tilo Hemmert<\/em><br \/>\n<em> Ortssprecher Erlach<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dorfplatz als Treffpunkt von Jung und Alt Dorfrundgang in Erlach im Rahmen des Gemeindeentwicklungsplans Erlach. 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